Mit einer 3:0-Ausgangslage aus dem Hinspiel startete die FC Luzern U16 ins Rückspiel gegen den FC Winterthur.
Die Gäste suchten von Beginn an den Weg nach vorne, um den Rückstand früh zu verkürzen. Der FCL verteidigte kompakt und liess in der gefährlichen Zone nur wenig zu.
Im Spiel mit Ball taten sich die Luzerner jedoch schwer. Mehrere Ungenauigkeiten im Passspiel verhinderten, dass sich klare Angriffe entwickeln konnten. Die erste Halbzeit verlief deshalb insgesamt ereignisarm, mit wenigen Abschlüssen auf beiden Seiten. Das spielerisch aktivere Team war dabei der FC Winterthur.
Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild zunächst wenig. Der FC Winterthur blieb bemüht, ging offensiv aber nicht volles Risiko ein, während der FCL im Aufbau weiterhin nicht die gewünschte Sicherheit fand. In der 57. Minute setzte der FCL mit einem Lattenschuss erstmals ein offensives Zeichen. Drei Minuten später landete ein weiterer Abschluss erneut an der Latte, sprang von dort an den Rücken des Winterthurer Torhüters und von dort zum 1:0 ins Tor.
Mit dem Treffer musste der FC Winterthur mehr investieren und rückte weiter auf. Die dadurch entstehenden Räume nutzten die Luzerner in der Folge besser, liessen jedoch mehrere gute Möglichkeiten ungenutzt. Auch die Gäste kamen weiterhin zu gefährlichen Aktionen und hätten sich mit etwas mehr Konsequenz den Ausgleich erarbeiten können.
Mit dem zweiten Sieg in der Viertelfinal-Serie zieht der FC Luzern ins Playoff-Halbfinal ein. Dort wartet mit dem FC Basel der nächste Gegner.