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U19 Frauen: 2:1-Erfolg im Spitzenspiel

Die U19 gewinnt in Basel




U19 FRAUEN: 2:1-ERFOLG IM SPITZENSPIEL

Mit der Playoff-Qualifikation im Gepäck reisten die Junglöwinnen selbstbewusst zum Tabellenzweiten nach Basel. Nach einer ausgeglichenen Startphase mit wenig Torchancen war es das Heimteam, das nach einem schnell vorgetragenen Angriff mit 1:0 in Führung ging (33.). Doch der FCL reagierte prompt und kam nur zwei Minuten später zu einem klaren Foulpenalty: Die gefoulte Stevanovic verwandelte gleich selbst zum 1:1-Ausgleich (35.).

 

In der zweiten Halbzeit waren die Luzernerinnen dann das deutlich bessere Team. Dies auch, weil sich beim FCB allmählich die Müdigkeit vom FIFA Youth Cup bemerkbar machte, bei dem er am Donnerstag erst im Finale von Arsenal London im Elfmeterschiessen bezwungen werden konnte. Doch Profit daraus konnte der Gast aus Luzern erst in der 84. Minute schlagen: Das “Foul” im Basler Strafraum an Joker Schallberger war wohl eher keines, doch kann man aus blau-weisser Sicht von ausgleichender Gerechtigkeit sprechen, denn bereits in der ersten Halbzeit wurde Luzern beim Stand von 0:0 ein nach dem Regelwerk klarer Handspenalty verwehrt. Wie dem auch sei, Stevanovic versenkte auch den zweiten Versuch vom Punkt zur vielumjubelten 2:1-Führung. In der Folge verpasste der FCL einen höheren Sieg, unter anderem traf Schildknecht bei einer Vierfachchance (!) mit einem Knaller lediglich den Innenpfosten (88.). So blieb es beim 2:1-Erfolg für die Innerschweizerinnen, der sie am FCB vorbei auf Platz 2 hievt.

 

In der letzten Quali-Runde treffen die Junglöwinnen vor Pfingsten zu Hause auf den FC Zürich (Freitag, 20 Uhr, Allmend Süd).

 

Telegramm

 

FC Basel – FC Luzern 1:2 (1:1)

 

Sportanlage St. Jakob (Naturrasen), 60 Zuschauende.

 

Tore: Basel 1:0. 35. Stevanovic 1:1 (Pen.). 84. Stevanovic 1:2 (Pen.).

 

Aufstellung: Berisha; Sommerhalder (75. Dahinden), Wälti, Kunz (75. Spring), Meyer, Leder, Rondalli, Müller, Schildknecht, Stevanovic, Herger (63. Schallberger).

 

Bemerkungen: Luzern ohne Beetschen (AWSL), Studer (U17), Tschupp (krank) und Schmid (Schulter-OP).

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