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Kein versöhnlicher Abschluss

Der FCL unterliegt SLO im letzten Saisonspiel mit 1:2




FC Luzern – FC Stade-Lausanne-Ouchy – 1:2 (0:2)

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Nach ruhigen ersten Minuten fand Dorn viel Platz im Strafraum vor und schloss aus seitlicher Position ab. Vachoux war noch mit der Hand dran und so kullerte der Ball an den Pfosten und konnte anschliessend geklärt werden.

 

In der 14. Minute gingen die Gäste direkt mit ihrer ersten Chance durch Mahmoud in Führung, der Vasic in der rechten unteren Ecke erwischte.

 

Nur zwei Minuten später jubelte SLO erneut. Den ersten Abschluss konnte Vasic noch parieren, doch beim Nachschuss war er machtlos. Erneut war Mahmoud der Torschütze.

 

Der FCL versuchte, auf die frühen Rückschläge zu reagieren und wollte über bissige Zweikämpfe zurück in die Partie finden. Es fehlte primär an der Präzision im letzten Drittel.

 

Grosschance für Kadak nach einer halben Stunde, als er innerhalb des Sechzehners abzog. Der SLO-Torhüter war aber blitzschnell unten und klärte zur Ecke.

 

Noch besser war die Gelegenheit von Dorn fünf Minuten vor der Pause, als er aus seitlicher Position auf Vachoux zulief, den Ball aus wenigen Metern aber knapp am entfernten Pfosten vorbeilegte.

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Nach einem ausgeglichenen Start in die zweite Hälfte fiel nach einer Stunde Spielzeit beinahe der Anschlusstreffer. Alle verpassten die Flanke von Ulrich, die letztlich beim alleinstehenden Ottiger landete. Dieser nahm die Kugel an, umspielte den Torhüter, verfehlte aber das Tor.

 

Der FCL war weiterhin bestrebt, ein Tor zu erzielen, aber es wollte einfach nicht gelingen. Häufig waren es auch Abseitspositionen, die FCL-Angriffe ausbremsten.

 

In der 83. Minute verpasste Max Meyer aus bester Position die Chance, per Freistoss zu treffen. Er scheiterte am Torhüter und es schien, als würde ihm ein Tor bei seiner Derniere vergönnt bleiben.

 

Drei Minuten später erhielt er nochmals die Möglichkeit, als nach einem Foul an Villiger ein Elfmeter gepfiffen wurde. Meyer verzögerte und schob lässig in die untere linke Ecke ein.

 

Der FCL warf nochmals alles nach vorne, doch gegen die gut organisierten Waadtländer war kein Durchkommen mehr.

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