Am Ostermontag treffen wir zuhause auf den formstarken FC St.Gallen 1879. Keine Frage, Punkte müssen her!
Die Ausgangslage
Die Gäste aus der Ostschweiz sind punktemässig das beste Team der Rückrunde. Noch immer sind sie im Jahr 2022 ohne Niederlage. Zeit das zu ändern, gleichzeitig wollen nach zwei 2:2 Unentschieden in Folge wieder einen Dreier einfahren.
Der Gegner
Zwölf Spiele sind es mittlerweile, die der FCSG ungeschlagen ist. Die letzte Niederlage datiert vom 18. Dezember 2021. Die Mannschaft von Peter Zeidler spielte zuletzt Unentschieden gegen Basel und gewann davor gegen Sion, den FCZ und uns. Hoffnung macht uns aber die Statistik: Nur eines der letzten elf Heimspiele gegen Grünweiss haben wir verloren.
Das letzte Spiel gegen St.Gallen
Es war ein weiteres Kapitel in der Geschichte der verrückten Spiele zwischen St.Gallen und Luzern. Vor ziemlich genau einem Monat führten wir nach neun Minuten 2:0, mussten uns am Ende aber mit 2:3 geschlagen geben.
Das Personal
Nicht zur Verfügung stehen die verletzten Thoma Monney, Pascal Schürpf und Pascal Loretz. Pasci Schürpf trainiert mittlerweile wieder fast vollständig mit der Mannschaft. Ein Einsatz am Montag kommt aber wohl noch zu früh. Zudem fehlt Innenverteidiger Marco Burch aufgrund einer Gelbsperre. Zurück sind dafür Varol Tasar und Jordy Werhmann, die beide ihre Sperre abgesessen haben.
Hier kannst du dir noch ein Ticket für das Spiel am Ostermontag sichern.
Das Stübli
Das Stübli in der Wirtschaft zum Schützenhaus wird am Montag wieder geöffnet sein! Vor und nach dem Spiel gibt es Grillspeisen, Getränke und gute Musik von DJ Wogi.
Der FC Luzern gibt bekannt, dass die Nachwuchsspieler Erblin Sadikaj und Sascha Meyer ihre ersten Profiverträge beim FCL unterzeichnet haben. Die Verträge laufen bis Sommer 2029.
Der FC Luzern gibt bekannt, dass Oscar Kabwit definitiv verpflichtet wird. Der 21-Jährige unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2029. Gleichzeitig wird die vorhandene Kaufoption bei Leihspieler Taisei Abe nicht gezogen.
Der 22-jährige Luuk Breedijk verlässt den FC Luzern definitiv und wechselt zum FC Wil 1900, bei dem er bereits die vergangene Spielzeit auf Leihbasis verbrachte.