BSC YB - FC Luzern 4:2 (1:2)

Image

Gleich von Beginn setzte der FCL ein hohes Pressing an und brachte die Berner unter Druck. Diese Aggressivität zahlte sich bereits in der 3. Minute aus, als Klidjé Kadak im Strafraum fand und dieser den Ball gekonnt in die linke untere Ecke zum frühen Führungstreffer schoss.

 

Die Reaktion des Heimteams liess nicht lange auf sich warten, als Loretz bei einem gefährlichen Distanzschuss eingreifen musste und den Ball über die Querlatte lenkte. Danach beruhigte sich das Spiel etwas, bis zur 27. Minute, als Dorn dem zweiten Treffer nach einem Standard sehr nahe kam. Auch bei der folgenden Ecke entstand durch Grbic Gefahr.

 

Dann ging es plötzlich schnell bei YB: Meschak Elia kam über die rechte Seite und flankte den Ball perfekt auf Ganvoula, der zum Ausgleich einköpfen konnte.

 

Doch Luzern zeigte sich keineswegs geschockt und jubelte wenige Minuten später ein zweites Mal. Der Ball gelangte nach einem FCL-Angriff in den Rückraum, wo Kadak stand und den Ball in den Winkel schoss. Dies war zugleich das letzte Highlight der ersten Halbzeit.

Alternativer Text
Alternativer Text

Auch die zweite Hälfte begann mit einem frühen Treffer - dieses Mal jedoch zugunsten der Berner, die einen Blitzstart hinlegten. Der Ball konnte nicht geklärt werden, und der aufmerksame Elia profitierte davon.

 

Innerhalb von vier Minuten drehten die Berner das Spiel. Joel Monteiro setzte sich durch und schloss mit einem Rechtsschuss in die untere linke Torecke ab.

 

Und es kam noch schlimmer. In der 54. Minute war es erneut Monteiro, der per Kopf auf 4:2 erhöhte.

 

Die Luzerner versuchten trotz Rückschlag zu reagieren, verpassten aber durch Ottiger (63.) und Jaquez (68.) den Anschlusstreffer.

 

n der 72. Minute kam Iwan Hegglin sein Debüt in der Super League.

 

Spielerisch ereignete sich nicht mehr allzu viel in der Schlussviertelstunde. In der Nachspielzeit scheiterte Colley an Loretz, der aus seinem Tor herausstürmte und eine höhere Niederlage verhinderte.

Alternativer Text
Alternativer Text